function updateHeaderHeight() {
        // Get the height of #brx-header
        const headerHeight = document.querySelector('#brx-header').offsetHeight;
          
        // Store the height in the CSS custom property --header-height
        document.documentElement.style.setProperty('--brxw-header-height', headerHeight + 'px');
    }

    // Execute the function as soon as the document is ready
    document.addEventListener('DOMContentLoaded', function() {
        updateHeaderHeight();  // Initial update of header height when the document is ready

        // Update the header height on window resize and orientation change
        window.addEventListener('resize', updateHeaderHeight);
        window.addEventListener('orientationchange', updateHeaderHeight);
});

Fruchtfolge, Kulturen & Systeme

Praxis

Wichtige Erkenntnisse unserer Praktiker:innen aus dem täglichen Arbeitsalltag sind die Basis der Weiterentwicklung für Natur und Mensch.

Auf festen Dauerbeeten stehen meist zwei bis vier Kulturen pro Jahr. Durch Satzstaffelung – das gestaffelte, wiederholte Aussäen – wird kontinuierlich geerntet und Leerzeiten werden vermieden. Mischkultur, Gründüngung, Mulch und durchdachte Fruchtfolgen halten den Boden gesund und die Arbeit in Schach.

Typische Werkzeuge & Techniken

  • Einachsschlepper: leicht und wendig, fräst den Boden oder mulcht Gründüngung – ohne schwere Verdichtung
  • Handwerkzeuge: speziell für enge Beete entwickelt – z. B. Pflanzlochsetzer, Sterngrubber, schnelle Hacken
  • Bodenverdunkelung: mit Silofolie werden Beikräuter unterdrückt und Flächen ohne Umgraben neu bestellt
  • Roller-Crimper-Methode: deckfrüchte werden gequetscht statt eingearbeitet – etwa Zucchini in Roggenmulch

 

Vielfalt als Prinzip

Die meisten Betriebe führen 30 bis 50 Kulturen, oft mit alten Sorten und Raritäten. Das streut Risiko, bedient die Direktvermarktung und erhält die Sortenvielfalt. Verkauft wird streng saisonal – ressourcenschonend und ohne aufwändige technische Anlagen.

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